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Deutsche Vermögensberatung nimmt Altersvorsorge auf den Prüfstand

Frankfurt/Main, 23. Mai 2007
Die Bedeutung der Riester-Rente für die private Altersversorgung ist zwar größer als vielfach angenommen. Bei jüngeren Menschen kann sie bis zu 27 % der benötigten Gesamtversorgung im Alter ausmachen.Dagegen wird jedoch die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Rente noch erheblich stärker abnehmen als bislang erwartet.

 

Neue Studie deckt auf: Riester-Rente reicht nicht!

Dadurch klafft auch bei vielen Menschen, die bereits eine Riester-Rente abgeschlossen haben, dennoch weiterhin eine Versorgungslücke, die es durch zusätzliche Maßnahmen der privaten Altersvorsorge zu decken gilt.

Dies ist das Fazit der neuen Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung zur Bedeutung der Riester-Rente in der Altersversorgung, die im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung erstellt wurde.

Die Analysten haben die Versorgungslage von Arbeitnehmern in verschiedenen Altersgruppen von 20 bis 60 Jahren und in den Einkommensklassen von 15.000 bis 55.000 ¤ detailliert unter die Lupe genommen und sind dabei zu überraschenden Ergebnissen gekommen:

Danach werden gesetzliche Rente und Riester-Rente zusammen bei den meisten Bürgerinnen und Bürgern nicht ausreichen, um den Vorsorgebedarf im Alter zu decken. Die verbleibende Versorgungslücke liegt für heute 60-jährige Bezieher mittlerer und höherer Einkommen bei 17 bis 18 % und steigt bei Jüngeren auf bis zu 40 % an.

Professor Dr. Thomas Dommermuth vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung resümiert: “Wer eine Riester-Rente abschließt, ist auf dem richtigen Weg, aber lange noch nicht am Ziel. Arbeitnehmer sollten über die Riester-Rente hinaus mindestens fünf bis zehn Prozent ihres Bruttoeinkommens in ihre private Altersvorsorge investieren“.

Dazu sagt Professor Dr. Reinfried Pohl, der Gründer und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Vermögensberatung: „Die gesetzliche Rente leidet unter einer starken Magersucht. Die Riester-Rente ist eine notwendige, aber oft keine hinreichende Therapie. Der Staat bietet jedoch weitere attraktive Fördermaßnahmen zur Vorbeugung gegen Altersarmut an, die im Detail noch kaum bekannt sind. Unsere Vermögensberater schaffen hier Klarheit und helfen den Bürgerinnen und Bürgern.“

Die Deutsche Vermögensberatung betreut bereits 4 Millionen Kunden rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren“. In mehreren hunderttausend Beratungsgesprächen pro Monat informieren Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung ihre Kunden über die Möglichkeiten zur privaten Vorsorge und die Chancen auf staatliche Fördermaßnahmen bei der finanziellen Lebensplanung.

Diese Beratungsleistung ist gefragt. So ist die Deutsche Vermögensberatung im 1. Quartal 2007 im Inland erneut zweistellig gewachsen. Einer der führenden, eigenständigen Finanzvertriebe hat damit seinen Vorsprung vor den Mitbewerbern weiter ausgebaut.

 
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