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Deutsche Vermögensberatung legt Rekordergebnis vor

Frankfurt/Main, 24. November 2006
Die Deutsche Vermögensberatung, einer der führenden, eigenständigen Finanzvertriebe, hat die Umsatzerlöse und den Gewinn vor Steuern in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2006 weiter kräftig gesteigert.

 

Deutsche Vermögensberatung legt Rekordergebnis vor

- Jahresüberschuss 2006 wird 100 Mio. EUR übertreffen
- 9-Monats-Zahlen: EBIT steigt um 56,2 v.H. auf 126,6 Mio. EUR
- EBIT- Marge erreicht 19,6 v.H.
- Neuer Umsatzrekord
- Dr. Reinfried Pohl: „Vertrieb wird weiter ausgebaut“

Dr. Reinfried Pohl, der Gründer und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Vermögensberatung, erklärte dazu: „Mit dem Ausbau des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) um fast 56,2 v.H. auf 126,6 Mio. EUR und einer EBIT-Marge von 19,6 v.H. erzielten wir in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2006 ein neues Rekordergebnis.“
Der Gewinn vor Zinsen und Steuern lag damit in den ersten drei Quartalen 2006 um über 30 v.H. oberhalb der addierten Ergebnisse der beiden stärksten börsennotierten Mitbewerber.

Dr. Reinfried Pohl: „Diese Zahlen sind eine Bestätigung dafür, dass inhabergeführte Familienunternehmen auch oder gerade wegen des Verzichts auf eine Börsennotierung nachhaltig erfolgreich und besonders profitabel sein können. Vor diesem Hintergrund rechne ich auch damit, dass der Jahresüberschuss der Deutschen Vermögensberatung in 2006 die Marke von 100 Mio. EUR übersteigen wird.“

Neuer Umsatzrekord

Die Deutsche Vermögensberatung hat ihre Umsatzerlöse in Deutschland um 5,4 v.H. und in Österreich um 16,6 v.H. erhöhen können. Insgesamt stiegen die Umsatzerlöse in den ersten neun Monaten um 5,7 v.H. und erreichten damit 647,7 Mio. EUR. Dies ist das beste 9-Monats-Ergebnis in der Geschichte der Deutschen Vermögensberatung.

Starkes Neugeschäft

Im Neugeschäft erzielte die Deutsche Vermögensberatung in allen Sparten deutliche Zuwächse. So stiegen die

- Zuflüsse im Investmentgeschäft um 28,4 v.H. auf rd. 2,2 Mrd. EUR
- Beitragssumme im Lebensversicherungsgeschäft um 26,2 v.H. auf 7 Mrd. EUR
- Jahresversicherungsprämie im Sachgeschäft um 26 v.H. auf 96,8 Mio. EUR
- Bausparsumme im Bauspargeschäft um 14,3 v.H. auf 1,3 Mrd. EUR
- Vertragssumme im Bankgeschäft um 12,2 v.H. auf 1,1 Mrd. EUR
- Jahresversicherungsprämie im Krankenversicherungsgeschäft um 8,8 v.H. auf 50,8 Mio. EUR.

Erfolge mit Produktinnovationen

Dr. Reinfried Pohl: „Unsere Vermögensberater und Kunden profitieren seit jeher davon, dass die Deutsche Vermögensberatung bei Produktinnovationen und Markteinführungen die Benchmark ist“.

Die neuen Chancen des Alterseinkünftegesetzes hat die Deutsche Vermögensberatung konsequent genutzt. Besondere Erfolge erzielte das Unternehmen mit dem Vertrieb besonders flexibler sowie staatlich geförderter Altersvorsorgeprodukte.

So hat die Deutsche Vermögensberatung als Pionier in der Vermarktung von „Universal-Life“ Produkten in Deutschland in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2006 rd. 130.000 ihrer so genannten „Wunschpolicen“ vermittelt. Seit der Produkteinführung im Januar 2005 haben sich damit über 320.000 Kunden für diese besonders anpassungsfähige und attraktive Form der privaten Altersvorsorge entschieden. Im Bereich der Riester-Rente konnten seit der Produkteinführung bereits über 800.000 Verträge vermittelt werden, davon 133.000 in den ersten neun Monaten 2006. Nach den beschlossenen Verbesserungen bei den Rahmenbedingungen für die Rürup-Rente hat sich hier die Nachfrage belebt. In den ersten drei Quartalen 2006 wurden 10.000 Verträge mit stark steigender Tendenz vermittelt.

Wachsende Bedeutung für die AMB Generali

Die besonderen Vertriebserfolge der Deutschen Vermögensberatung drücken sich auch in der weiter wachsenden Bedeutung des Unternehmens für die AMB Generali Gruppe aus. So stieg der Geschäftsanteil der Deutschen Vermögensberatung an den Partnern in der AMB Generali Gruppe im September 2006 auf die Rekordmarke von 55,2 v.H. Bei der Aachen Münchener Lebensversicherung erreichte er in den ersten drei Quartalen 2006 sogar 84 v.H.

Wachstum der Versicherungsbeiträge deutlich über Markt

Mit ihrem überlegenen Vertriebskonzept wächst die Deutsche Vermögensberatung weitaus stärker als der Markt. Während die Versicherungsbranche in 2006 mit einem Zuwachs der gebuchten Beiträge um 2,2 v.H. rechnet, konnte die Deutsche Vermögensberatung in den ersten neun Monaten einen Anstieg von 8,3 v.H. verbuchen. Im Bereich der Lebensversicherung stiegen die gebuchten Beiträge der Deutschen Vermögensberatung sogar um 9 v.H.

Steigende Bedeutung für die Deutsche Bank

Weiter zugenommen hat auch die Bedeutung für die Deutsche Bank. Seit Beginn der Kooperation hat die Deutsche Vermögensberatung der Deutschen Bank bereits über 516.000 Personen als Neukunden zugeführt. Das Volumen der vermittelten Depots ist auf über 4,3 Mrd. EUR gestiegen.

Weiterer Vertriebsausbau

Die Deutsche Vermögensberatung stellt die Weichen für eine weitere Stärkung des Vertriebs. Die Zahl der Vermögensberater nahm in den letzten zwölf Monaten um 1.180 auf den Rekordwert von 33.200 zu.

Dr. Reinfried Pohl: „Der Begriff Vermögensberatung soll in Deutschland untrennbar mit der Deutschen Vermögensberatung verbunden sein und der Vermögensberaterberuf im Ansehen der Bevölkerung an den des Hausarztes herangeführt werden. Dies ist unser oberstes Unternehmensziel und Leitlinie für unser weiteres Handeln.“

 
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