DVAG empfiehlt Freizeitversicherung für Sport- und Hobbyausrüstungen
Frankfurt, 24. August 2010
Wer im Urlaub nicht nur am Strand liegt, sondern einem Hobby nachgeht, hat meistens auch eine Ausrüstung, die er mit auf seine Reise nimmt. Egal ob Tauchequipment, Musikinstrument oder Golfschläger: Um weltweit gegen Verlust, Beschädigung und Zerstörung geschützt zu sein, empfiehlt die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) eine Freizeitversicherung. „Viele Aktivurlauber schätzen die Leistungen ihrer Hausratversicherung auf Reisen falsch ein,“ so die Finanzexperten der DVAG. „Denn häufig ist die teure Ausrüstung nur im Hotelsafe oder beim Einbruch ins Zimmer geschützt, Beschädigungen oder Verlust bei der Nutzung sind nicht abgedeckt, obwohl diese Gefahr ungleich größer ist.“
Tag der Jugend: Früher an Später denken lohnt sich
Frankfurt, 10. August 2010
Am 12. August ist der Internationale Tag der Jugend. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) nimmt das Datum zum Anlass, darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig es heutzutage ist, schon im Jugendalter mit der privaten Altersvorsorge zu starten. Die Mehrheit der Jugendlichen ist sich dieser Tatsache auch sehr wohl bewusst: In einer aktuellen Jugendstudie stimmten 65 Prozent der 15- bis 25-Jährigen voll und ganz zu auf die Frage, ob sie früh für ihr Alter vorsorgen müssten. Umfragen belegen jedoch gleichzeitig große Wissenslücken bei jungen Leuten in Bezug auf Vorsorge-Produkte.
Frankfurt, 9. August 2010
Gute Ausbildung ist eine der wichtigsten Weichenstellungen im Leben – das ist allgemein bekannt. Ob sich jedoch jeder eine solche leisten kann, steht auf einem anderen Blatt. So verwundert es auch nicht, dass das Thema Ausbildungsfinanzierung immer wieder Gegenstand von politischen Diskussionen ist. Gerade bei der Frage, wer die Kosten tragen sollte und wie diese zu finanzieren sind, unterscheiden sich die Meinungen teilweise erheblich. Die aktuelle Bevölkerungsumfrage im Auftrag des Finanzvertriebs Deutsche Vermögensberatung (DVAG) zeigt hierbei ein deutliches Bild:
Optimierung der Krankenversicherung - mehr Leistung ohne Mehraufwand
Frankfurt, 6. August 2010
In Zeiten knapper Kassen ist Sparen angesagt – auch bei den Kosten für die Gesundheitsvorsorge. Das gilt für Politik und Krankenkasse ebenso wie für die Bürger selbst. Für den Privatmann bedeutet das auch, Tarife und Leistungen genau zu vergleichen. Dabei gilt insbesondere durch die neue steuerliche Absetzbarkeit von Krankenversicherungsbeiträgen seit Anfang des Jahres: Mehr Leistung bei gleichbleibendem oder gar geringerem Aufwand ist durchaus möglich – mit dem richtigen Tarif.
Spezielle Camping-Versicherung schützt vor Unwetterschäden
Frankfurt, 20. Juli 2010
Ein Tornado verwüstete vor wenigen Tagen den Campingplatz auf der Helgoländer Düne. Die Zelte und Wohnwagen der Urlauber wurden dabei stark beschädigt. Auch für die nächsten Wochen haben die Meteorologen aufgrund der anhaltenden Hitzewelle weitere Unwetter vorausgesagt: Ortsweise kann es zu heftigen Gewitterstürmen mit Hagel kommen. „Unwetterschäden können für Camping-Freunde sehr teuer werden. Wir empfehlen ihnen daher, eine Camping-Versicherung abzuschließen. Sie schützt die Ausrüstung bei vielfältigen Gefahren oder Verlust,“ raten die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Vor dem Vertragsabschluss informieren die Vermögensberater der DVAG umfassend über individuell passende Lösungen, denn die Angebote sind so vielfältig, dass eine Entscheidung oft schwer fällt. „Die meisten günstigen Angebote zahlen sich im Schadensfall nicht aus, weil sie viele Gefahren ausschließen,“ sagen die Experten der DVAG.
Der vom G20-Gipfel jetzt offiziell befürwortete internationale Sparkurs wird nicht nur politisch durch Bundeskanzlerin Angela Merkel vorangetrieben. Er schlägt sich auch in den deutschen Privathaushalten nieder. Kommt es zu finanziellen Engpässen, sind die Deutschen am ehesten bereit, an Ausgaben für Urlaub zu sparen. Handy- und Internetnutzung stehen dagegen hoch in der Gunst und sind nach Lebensmitteln fast unverzichtbar. Das geht aus der aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts USUMA im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) hervor, an der bundesweit rund 1.000 Erwachsene teilgenommen haben.
Während 61 Prozent der Bundesbürger ihren Urlaub aus dem laufenden Einkommen finanzieren, gibt rund ein Drittel an, diesen mithilfe ihrer Ersparnisse zu bezahlen. Sich für eine Erholungsreise zu verschulden, kommt für die Deutschen nicht in Betracht. Das zeigt eine repräsentative Befragung des Umfrageinstituts USUMA bei über 1000 Personen im Auftrag des Finanzdienstleisters Deutsche Vermögensberatung (DVAG).
Frankfurt, 16. März 2010
Der alljährliche Frühjahrsputz ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Sie nehmen auch in diesem Jahr den Frühlingsanfang am 21. März zum Anlass, um die Wohnung, das Haus oder den Garten in Ordnung zu bringen. Doch wie sieht es mit der Haushaltskasse aus?
Frankfurt, 9. März 2010
Am 15. März ist Weltverbrauchertag – ein Aktionstag, an dem Verbraucherorganisationen seit 1983 jährlich auf die Rechte der Konsumenten aufmerksam machen. Wie sich das Konsumverhalten der Deutschen derzeit ändert, zeigt eine aktuelle Prognose der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für 2010: Ausgelöst durch die Wirtschafts- und Finanzkrise sind die Deutschen vorsichtiger geworden und achten verstärkt auf ihre Ausgaben.
Keine Selbstverständlichkeit:
Gleicher Verdienst für gleiche Leistung
Frankfurt, 2. März 2010
Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Die Idee zu diesem Ehrentag entstand vor genau 100 Jahren auf der Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen im Jahr 1910. Damals setzten sich die politischen Aktivisten unter anderem für Arbeitsschutzgesetze für Frauen ein. Heute gibt es zwar Arbeits- und Mutterschutz, doch das Berufsleben von Männern und Frauen unterscheidet sich noch immer: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes liegt der Stundenlohn von Frauen in Deutschland im Durchschnitt um rund 23 Prozent unter dem von Männern. Das wirkt sich auch auf die Rentenauszahlung aus. Denn wer weniger verdient, zahlt weniger ein und erhält deshalb später auch eine geringere Monatsrente. Hinzu kommt, dass Frauen öfter als Männer ihre berufliche Tätigkeit unterbrechen oder ganz aufgeben, etwa für Kindererziehungszeiten oder um ältere Familienangehörige zu pflegen. Da der Wiedereinstieg ins Berufsleben oft nicht einfach ist, müssen viele Frauen zunächst Teilzeitarbeit oder Minijobs ohne zusätzliche Renteneinzahlung in Kauf nehmen – mit der Folge, dass ihre Rente noch magerer ausfällt.