Frankfurt, 9. März 2010
Am 15. März ist Weltverbrauchertag – ein Aktionstag, an dem Verbraucherorganisationen seit 1983 jährlich auf die Rechte der Konsumenten aufmerksam machen. Wie sich das Konsumverhalten der Deutschen derzeit ändert, zeigt eine aktuelle Prognose der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für 2010: Ausgelöst durch die Wirtschafts- und Finanzkrise sind die Deutschen vorsichtiger geworden und achten verstärkt auf ihre Ausgaben.
Keine Selbstverständlichkeit:
Gleicher Verdienst für gleiche Leistung
Frankfurt, 2. März 2010
Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Die Idee zu diesem Ehrentag entstand vor genau 100 Jahren auf der Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen im Jahr 1910. Damals setzten sich die politischen Aktivisten unter anderem für Arbeitsschutzgesetze für Frauen ein. Heute gibt es zwar Arbeits- und Mutterschutz, doch das Berufsleben von Männern und Frauen unterscheidet sich noch immer: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes liegt der Stundenlohn von Frauen in Deutschland im Durchschnitt um rund 23 Prozent unter dem von Männern. Das wirkt sich auch auf die Rentenauszahlung aus. Denn wer weniger verdient, zahlt weniger ein und erhält deshalb später auch eine geringere Monatsrente. Hinzu kommt, dass Frauen öfter als Männer ihre berufliche Tätigkeit unterbrechen oder ganz aufgeben, etwa für Kindererziehungszeiten oder um ältere Familienangehörige zu pflegen. Da der Wiedereinstieg ins Berufsleben oft nicht einfach ist, müssen viele Frauen zunächst Teilzeitarbeit oder Minijobs ohne zusätzliche Renteneinzahlung in Kauf nehmen – mit der Folge, dass ihre Rente noch magerer ausfällt.
Frankfurt, 22. Februar 2010
Wer will das nicht – Geld sparen? Aber oft fällt es schwer, auf Extras zu verzichten, um sich ein finanzielles Polster anzulegen. Doch schon kleine Änderungen im Alltag können eine Menge bewirken, ohne Genuss im Leben einbüßen zu müssen. Die Finanzexperten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), die deutschlandweit rund 5,3 Millionen Kunden rund um das Thema „Vermögen planen, sichern und mehren“ betreuen, geben einfache Spar-Tipps: Ob Auto, Geld und Vorsorge oder Energie – so wird die Haushaltskasse geschont, ohne dass Verzicht geübt werden muss.
Für zahlreiche Finanzmagazine war das Jahr 2009 nicht leicht. Viele Titel mussten Auflageeinbrüche im zweistelligen Prozentbereich im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen, so die IVW-Zahlen für das dritte Quartal. Entgegen dem allgemeinen Abwärtstrend schafft der „Vermögensberater“, das Finanzmagazin der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), mit seiner vierten Ausgabe 2009 sogar eine Auflagensteigerung auf fast 1 Million Exemplare – und das trotz des schwierigen Marktumfeldes.
Frankfurt, 12. November 2009 - Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit, sich noch alle finanziellen Vorteile für 2009 zu sichern. Ob Riester-Zulagen, Bausparförderung oder Bürgerentlastungsgesetz – überall gibt es zusätzliches Geld vom Staat. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG), die mit ihrem ganzheitlichen Beratungsansatz bereits über 5 Millionen Menschen in Sachen Finanzen und Absicherungen hilft, hat deshalb einige Tipps zusammengestellt, damit niemand seine Chancen ungenutzt lässt.
Frankfurt, 24. April 2009
Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) und die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) setzen ihre erfolgreiche Kooperation um weitere zwei Jahre fort.
Frankfurt/Main, 15. Mai 2008
Eine im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) erstellte Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung kommt zu dem Ergebnis, dass die Rürup-Rente mittlerweile nicht nur für Selbständige, sondern auch für Arbeitnehmer ein sehr attraktives Produkt für die private Altersvorsorge ist.
Frankfurt/Main, 04. September 2007
"Immer mehr Menschen erkennen, dass sie privat mehr vorsorgen müssen, um Altersarmut zu vermeiden. Viele wissen aber nicht, wie sie das am besten tun sollen und wie ihnen der Staat dabei helfen kann".
Frankfurt/Main, 13. August 2007
Wieder wurde der Kundenservice der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) durch die unabhängige Ratingagentur ServiceRating GmbH mit dem Testurteil "sehr gut" bewertet.
Frankfurt/Main, 23. Mai 2007
Die Bedeutung der Riester-Rente für die private Altersversorgung ist zwar größer als vielfach angenommen. Bei jüngeren Menschen kann sie bis zu 27 % der benötigten Gesamtversorgung im Alter ausmachen.Dagegen wird jedoch die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Rente noch erheblich stärker abnehmen als bislang erwartet.