Die Deutsche Vermögensberatung hat das Gütesiegel "Top Arbeitgeber Deutschland 2010" erhalten. Mit diesem Urteil zertifiziert das renommierte CRF Institute seit 1991 auf der Grundlage internationaler Standards „Top Arbeitgeber“ auf der ganzen Welt. Ausgezeichnet werden Unternehmen mit einer hochwertigen Personalstrategie und -praxis, die insbesondere jungen Akademikern besondere Arbeits- und Karrierebedingungen bieten. Neben namhaften Unternehmen wie Amazon oder Coca-Cola gehört nun auch die Deutsche Vermögensberatung zu den „Top Arbeitgebern“ in Deutschland.
Als erster Finanzvertrieb geht die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) mit dem iPad sowie drei unternehmenseigenen Applikationen („Apps“) neue Wege in der Kundenberatung und der Vertriebsunterstützung. Damit ist das Unternehmen erneut Pionier und Benchmark in der vertrieblichen Nutzung modernster Technologie.
Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) unterstützt ab sofort den gemeinnützigen Verein „basis e.V.“. Mit zwei Standorten im Frankfurter Bahnhofsviertel hat der Verein die Förderung kreativer Produktionsmöglichkeiten und Inhalte sowie Künstlernachwuchsförderung zum Ziel. Auftakt der zunächst für ein Jahr geplanten Zusammenarbeit bildet die Ausstellungseröffnung von Guido van der Werve am 27. Mai 2010.
Frankfurt, 11. Mai 2010
„Hilfe braucht Ideen“ – dieser Leitsatz der Marburger Hilfsorganisation Terra Tech wird mit der Unterstützung der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) nun in einem neuem Projekt umgesetzt: Am 13. Mai 2010 findet im Stadion Wetzlar ein Benefizspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und der Eintracht 05 Wetzlar statt. Der Erlös der Sportveranstaltung kommt den Opfern des Erdbebens in Haiti zugute.
Frankfurt, 06. Mai 2010
Am 12. Mai ist der „Internationale Tag der Pflege“ – ein Aktionstag, an dem in diesem Jahr der Schwerpunkt auf chronischen Erkrankungen liegt. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Stoffwechsel-, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen. Menschen, die darunter leiden, werden mit zunehmendem Alter häufig pflegebedürftig. Dazu kommt, dass die Deutschen immer älter werden und somit die Wahrscheinlichkeit steigt, mehrere Gebrechen gleichzeitig zu haben. Die Folge ist eine kontinuierlich wachsende Zahl von Pflegefällen.